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Juko-Chef blickt auf den Herbst zurück


Datum: 28.11.2016

A-Junioren: Die A-Junioren hatten einen etwas harzigen Start in der Meisterschaft. Gingen doch die ersten Spiele verloren, trotz Sieg im Cup gegen einen Coca-Cola Junior League Vertreter. Gegen Ende der Saison konnten die Spiele wieder zugunsten der Frutiger gedreht werden und es schaute ein guter 5. Rang heraus.

B-Junioren: Bei den B-Junioren zahlte sich die Zusammenarbeit mit dem FC Reichenbach ein weiteres Mal aus. Trotz knappem Kader und Verletzungspech sowohl bei uns und im Team der Reichenbacher konnte ein einigermassen anständiger Trainingsbetrieb aufrechterhalten werden. Am Ende stand man auf dem hervorragenden 3. Rang. Das Team in Reichenbach konnte sich in der Promotionsklasse halten.

C-Junioren: Die C-Junioren hatten hartes Brot zu Essen, mussten diese doch 5 Spieler zu den B-Junioren abgeben. Auch hier fruchtete die Zusammenarbeit mit dem FCR und man konnte sich am Ende auf dem guten 6. Rang in der Promotionsklasse platzieren.

Im KIFU-Bereich wird die Anforderung an Anlage und Trainer im grösser, da sich immer mehr junge Fussballbegeisterte im FC anmelden. Die Trainer arbeiten gut miteinander und untereinander, so das alle optimale Trainingsmöglichkeiten vorfinden und die Freude am Fussball stetig wachsen kann. Es ist immer wieder ein Vergnügen, den Kleinsten beim Fussballspielen zuzuschauen.

Juniorinnen: Die B-Juniorinnen konnten sich mit einer ausgeglichenen Bilanz, 3 Siege, 3 Niederlagen auf dem 3. Rang klassieren.

Alles in allem war es doch eine recht erfreuliche Vorrunde für alle Junioren- und Juniorinnen-Teams.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die sich immer wieder unermüdlich für den FC engagieren. Sei es als TrainerIn, HelferIn, Platzwart, Hüsi-Team, SchiedsrichterIn, Putzkraft, Dresswäscherin… und alle, die ich in der Auflistung vergessen habe..

Es würde mich persönlich sehr freuen, wenn sich auch die älteren Spieler und Spielerinnen, vor allem diejenigen aus den beiden ersten und zweiten Mannschaften, ein bisschen aktiver im Verein einbringen würden.

Fussball ist und bleibt ein Hobby, aber wie das so ist, braucht es überall viele helfende Hände und Köpfe, um dieses auch ausüben zu können.
 

Simon Zumbrunnen, Chef Juko